Keramikleuchten
Keramikleuchten entstehen aus gebranntem Material, dessen Oberfläche eine Glasur mit eigener Tiefe und feinen Unebenheiten verschließt. Im Sortiment stehen Pendelglocken, Wandleuchten, Tischleuchten und Porzellanfassungen für Schienensysteme. Wenn Sie eine rauere, mattere Oberfläche ohne Glanz suchen, sind Beton-Leuchten eine interessante Alternative; das wärmere Material mit sichtbarer Maserung finden Sie bei den Holzleuchten.
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Keramik wird in der Beleuchtung wegen zweier Eigenschaften eingesetzt. Sie verträgt Wärme und lässt sich in weiche, runde Formen bringen, die sich aus Blech nur schwer biegen lassen. Die Glasur verschließt zudem die Oberfläche, sodass sie nicht schmutzt und sich mit einem feuchten Tuch abwischen lässt. Das öffnet Keramikleuchten auch die Küche und den Bereich über der Arbeitsplatte.
Keramik oder Porzellan?
Keramik und Porzellan sind beide gebrannter Ton, den Unterschied machen Brenntemperatur und Feinheit der Masse. Porzellan wird höher gebrannt, ist dichter und scheint in dünner Wand leicht durch, sodass die eingeschaltete Leuchte einen weichen Schimmer bekommt. Keramik und Steinzeug bleiben lichtundurchlässig und schicken das Licht vollständig nach unten, tragen dafür eine stärkere Wand und eine ausgeprägtere Form. In repräsentative Räume passt Porzellan, über Arbeitsflächen und an stärker beanspruchte Stellen eher Keramik.
Welche Keramikleuchte passt wohin?
Über den Typ entscheidet, ob die Keramik leuchten oder vor allem zu sehen sein soll. Glockenförmige Pendelleuchten beleuchten eine bestimmte Fläche und gehören über den Esstisch, mit der Unterkante 70 bis 80 Zentimeter über der Platte, über der Kücheninsel 80 bis 90. Wandleuchten mit Keramikkörper passen ans Bett, in den Flur oder neben den Spiegel, wo sie eine kleinere Fläche beleuchten. Porzellanfassungen für Schienensysteme lassen das Material dagegen offen sichtbar, und die Leuchte stellen Sie sich dazu selbst zusammen.
Scheint ein Keramikschirm durch?
Das hängt von der Wandstärke ab und davon, ob es Keramik oder Porzellan ist. Glasierte Keramik ist lichtundurchlässig, das ganze Licht geht nach unten und die Ränder des Raums bleiben gedämpft. Dünnwandiges Porzellan scheint dagegen leicht durch und erzeugt rundherum einen weichen Schimmer. Soll die Leuchte die einzige im Raum sein, rechnen Sie bei undurchlässiger Keramik mit einem zweiten Licht an der Wand.
Porzellanfassungen, Keramikschirme, Textilkabel und Baldachine finden Sie auch einzeln unter den Komponenten zur Herstellung von Leuchten. So lässt sich Keramik für eine Pendelleuchte, eine Wandleuchte und ein Schienensystem verwenden und später um ein weiteres Teil derselben Serie ergänzen. Auf Wunsch stellen wir die Leuchte anschlussfertig zusammen.
Verantwortlich für den Inhalt: Team Klus Profile GmbH, HRB 40991, Zittau — Teil der Luxifer-Gruppe, die sich seit 2014 mit Beleuchtung befasst.
Aktualisiert: 16. September 2026.
Wir beraten Sie bei der Auswahl: +49 3583 5429000 · info@luxifer.de
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