Außenwandleuchten für die Fassade
Fassadenbeleuchtung tut zwei verschiedene Dinge, die man vor dem Kauf auseinanderhalten sollte: Sie zeigt den Weg zur Tür, oder sie lässt die Wand wirken. Für das eine braucht man nach unten gerichtetes Licht, für das andere eine Leuchte, die die Fläche streift. Weitere Leuchten mit Schutzart finden Sie unter den IP65-Leuchten.
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An einer Fassade arbeitet Licht anders als im Innenraum, weil es nichts gibt, was es zurückwirft: kein Boden, keine gegenüberliegende Wand. Was nicht auf die Fläche trifft, ist weg. Deshalb sind gerichtete Formen hier fast immer die richtigen, und deshalb bringt mehr Leistung selten mehr Wirkung als eine bessere Ausrichtung. Der zweite Punkt ist die Montagehöhe: An der Haustür sitzt eine Leuchte üblicherweise auf etwa 1,80 bis 2,00 Metern, damit sie Gesichter beleuchtet, ohne zu blenden. Höher montiert leuchtet sie den Boden an, nicht die Person.
Nach oben oder nach unten strahlen?
Nach unten, wenn Sie den Weg sehen wollen; nach oben, wenn die Wand wirken soll. Eine Leuchte, die nach oben strahlt, schickt einen Teil des Lichts am Haus vorbei in den Himmel und blendet Nachbarn. In vielen Gemeinden gibt es dazu inzwischen Vorgaben zur Lichtverschmutzung. Nach unten gerichtetes Licht trifft die Fläche, die es beleuchten soll. Eine Leuchte, die in beide Richtungen strahlt, sieht an einer Wand gut aus, ist aber die hellere von beiden Varianten.
Welche Schutzart braucht eine Fassadenleuchte?
Mindestens eine, die für den Außenbereich vorgesehen ist. Die Schutzart steht in den Daten jeder Außenleuchte. Unter einem Vordach ist die Belastung geringer als an einer offenen Wand, aber auch dort schlägt sich nachts Kondenswasser nieder, und das reicht einer Innenraumleuchte. Achten Sie zusätzlich auf das Material der Befestigung: Eine Schraube aus unbehandeltem Stahl hinterlässt an einer hellen Fassade nach einem Winter eine Rostspur.
Wie vermeidet man, dass die Fassadenleuchte die ganze Nacht brennt?
Damit die Fassadenleuchte nicht die ganze Nacht brennt, schalten Sie sie über Bewegungsmelder oder Zeitsteuerung. Ein Bewegungsmelder schaltet nur, wenn jemand kommt, und ist damit sparsamer und für Nachbarn und nachtaktive Tiere verträglicher als Dauerlicht. Wo eine Grundhelligkeit gewünscht ist, hilft eine zweite, sehr schwache Leuchte statt einer hellen im Dauerbetrieb. Warmes Licht um 2 200 bis 2 700 Kelvin zieht außerdem deutlich weniger Insekten an als kaltes. Die Werte stehen bei den LED-Glühbirnen.
Sie wissen nicht, wie hoch die Leuchte neben Ihrer Haustür sitzen soll? Unsere Fachleute helfen Ihnen gern. Lassen Sie sich von unseren Referenzen inspirieren.
Verantwortlich für den Inhalt: Team Klus Profile GmbH, HRB 40991, Zittau — Teil der Luxifer-Gruppe, die sich seit 2014 mit Beleuchtung befasst.
Aktualisiert: 16. September 2026.
Wir beraten Sie bei der Auswahl: +49 3583 5429000 · info@luxifer.de
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Leuchtmittel - Sockel
Beleuchtungssystem
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Präzisierung der Materialzusammensetzung
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